Wie Privatschulen, Internate und private Hochschulen es endlich schaffen, alle Plätze zu füllen und eine Warteliste zu führen

Die meisten Privatschulen gewinnen zu wenig neue Schülerinnen und Schüler

Deshalb machen sie nicht die Umsätze, die sie benötigen, um finanziell optimal aufgestellt zu sein. Sie nehmen Schüler auf, die sie unter besseren Bedingungen ablehnen würden.

Diese finanzielle Mangelsituation sorgt für Konflikte. Die Schulleitung muss Abstriche bei der pädagogischen Qualität ihrer Arbeit machen und z.B. wertvolle Projekte auf Eis legen. Der Geschäftsführung fehlt eine längerfristige Planungssicherheit.

Herausragende Pädagogen zu gewinnen fällt ihnen schwer, weil sie niedrigere Gehälter als an öffentlichen Bildungseinrichtungen zahlen. Das führt dazu, dass das bestehende Team völlig überlastet ist. Mitarbeiter werden häufiger krank und durch den vorhandenen Mangel fällt mehr Unterricht aus.

Damit setzen sie ihre wichtigsten Alleinstellungsmerkmale aufs Spiel, nämlich eine bessere und intensivere Bildung in einer funktionierenden und sicheren Schulgemeinschaft  anzubieten.

Genau darauf kommt es vielen Eltern und Interessenten an, die eine Privatschule in Erwägung ziehen.

Der ständige Druck legt sich nicht nur über das gesamte Team und die Schülerschaft, er dringt auch zu den Interessenten durch. Sie spüren die angespannte Stimmung und entscheiden sich, wenn auch unbewusst, gegen die Schule. Die Folge? Noch weniger Abschlüsse.

Anzeigen, Infotage, Social Media und Messen bringen nicht automatisch die Schülerzahlen die Sie sich wünschen

Three Persons Sitting on the Stairs Talking With Each Other

Die Aufnahmeteamsan privaten Bildungsunternehmen klagen immer wieder, dass sie zu wenig passende Anfragen erhalten und deshalb zu wenig Neuverträge abschließen können. 

Als Gründe nennen sie äußere Faktoren wie die aktuelle Wirtschaftslage oder, wenn Schüler aus dem ferneren Ausland ausbleiben, die aktuelle Kriegssituation in Osteuropa. 

Sie tun dann noch mehr von dem, was bislang schon nicht optimal funktioniert. Sie erhöhen ihr Anzeigenbudget, bieten mehr Infotage an, gehen auf  unterschiedlichste Bildungsmessen, posten mehr auf Social Media oder beauftragen eine Agentur, die ihnen Schüler vermitteln soll.

Kein Wunder, dass Schulen ihr Marketing als ineffizient und teuer und ihre Akquise als zeitraubend und anstrengend empfinden. 

Die Wahrheit ist:
Mehr Werbung und Aktionismus  sind verschwendete Zeit und unnötig ausgegebenes Geld.

Person Holding Pen Writing On A Notebook

Sie könnten 50-100% mehr Verträge abschließen, wenn sie sich um jeden Interessenten kümmern würden. 

90% ihrer bereits gewonnenen Kontakte lassen sie ungenutzt liegen.

Bildquelle und Abbildung -H.Emler von Maydell Gut Spascher Sand Privatschule gGmbH

„Aus Erfahrung können wir sagen, dass der Ansatz von Frau Brandenburg eine Bereicherung für jeden privaten Bildungsträger ist. Professionell und mit dem notwendigen Auge für die Individualität der jeweiligen Schule wird ein passendes System aufgebaut und implementiert. So geht Vertrieb im Bildungswesen 👍“

„Die Besonderheit privater Bildungsträger als Zwitter zwischen Unternehmen und staatlichen Institutionen zu verstehen ist nicht einfach. Frau Brandenburg und ihr Team können das.“

Henning Emler von Maydell, Geschäftsführer bei Gut Spascher Sand Privatschule gGmbH auf LinkedIn

Wie ein systematisches Vorgehen das Maximum aus Ihren Anfragen herausholt und die Schulaufnahme extrem erleichtert.

Seit 2018 arbeite ich fast ausschließlich mit privaten Bildungsunternehmen. Ich habe mehrfach bewiesen, dass ich privaten Schulen dabei helfen kann, ihre Ziele zu realisieren.

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